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Ferngesteuerter Hubschrauber mit KameraEin ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera kann zu unterschiedlichsten Zwecken genutzt werden. Dennoch sollten einige Dinge beachtet werden, bevor ein Modell gekauft wird. Ähnlich wie bei einem Quadrocopter gibt es auch bei einem ferngesteuerten Hubschrauber mit Kamera Modelle, die sich eher für Anfänger eignen und solche, die eher für Profizwecke eingesetzt werden.

 

 

 

Ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera: Welcher ist für Anfänger geeignet?

Grundsätzlich sollte gesagt werden, dass Du, wenn Du noch Anfänger bist, nicht direkt ein sehr teures Modell kaufen solltest. Denn es ist nicht auszuschließen, dass ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera bei den ersten Flugversuchen ab und zu mal abstürzt. Achte vor allem auf die Größe, denn umso kleiner der Heli ist, desto weniger Gewicht hat er logischerweise auch. Und wenn ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera weniger Gewicht hat, hat er natürlich auch weniger Masse, wodurch er auch, bei einem eventuellen Absturz, nicht so schnell beschädigt wird. Das gewünschte Modell sollte zudem auch leicht zu reparieren sein. Daher ist es wichtig, bei dem Hersteller oder im Fachgeschäft nachzufragen, ob es Ersatzteile und die Möglichkeit einer Reparatur gibt. Natürlich sollte sich ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera auch leicht bedienen lassen, sodass auch Anfänger schnell damit zurechtkommen.

 

Ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera: Die Beliebtesten Helikopter

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Ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera: Auf welche Qualitätsmerkmale muss beim Kauf geachtet werden?

Bei Kauf solltest Du auch bestimmte Qualitätsmerkmale beachten, damit Du möglichst lange Freude an dem Helikopter hast. Das Modell, dass Du Dir ausgesucht hast, sollte natürlich möglichst robust und gleichzeitig auch so leicht wie möglich sein. Daher sollte ein hochwertiges Material verwendet werden, dass diese beiden Kriterien erfüllt. Wie oben schon kurz erwähnt, ist ein geringes Gewicht wichtig, um bei einem Sturz nicht zu viel Schaden zu erleiden. Du musst Dich auch entscheiden, wie der Hubschrauber betrieben werden soll. Für Anfänger eignet sich ein Modell, das mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet ist eher nicht. Denn hierfür wird schon etwas Erfahrung im Fliegen benötigt.

 

Ist ein Helikopter oder ein Quadrocopter für Luftaufnahmen besser geeignet?

Um zu beantworten, ob ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera oder aber ein Quadrocopter besser geeignet ist, um Luftaufnahmen zu machen, muss zunächst die Qualität erwähnt werden. Denn von beiden Arten dieser Flugobjekte gibt es Modelle, die sich für Luftaufnahmen eignen. Wichtig ist jedoch, dass das Flugobjekt in der Luft ruhig liegt und die Kamera nicht verwackelt. Der Quadrocopter hat den Vorteil, dass er mögliche Luftstöße etwas besser abfedern kann, aufgrund der 4 anstatt 2 Rotoren. Ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera hingegen kann punkten durch die eine gute Gewichtsverlagerung. Doch egal, was Du nun wählst, Quadrocopter oder auch Hubschrauber, das Wichtigste ist, dass eine gute und flexible Kamera vorhanden ist.

Heutzutage ist es zudem möglich, dass das Flugobjekt bestimmte GPS-Koordinaten erhält, und diese dann ganz allein ansteuert und auch anschließend wieder ganz selbstständig wieder zurückkehrt. Der Pilot muss hierbei keinen Einfluss nehmen, sodass ganz automatisch Fotos und wahlweise auch Videos gemacht werden. In Deutschland ist dies jedoch nur bedingt erlaubt, wobei es hohe Sicherheitsbestimmungen zu beachten gilt.

 

Ferngesteuerter Quadrocopter mit Kamera

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Welches Zubehör benötige ich für Luftaufnahmen?

Ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera macht es möglich, Luftaufnahmen aus unterschiedlichen Höhen zu erstellen. Um nichts zu verpassen, kannst Du eine Selbstauslöser-Kamera kaufen, die an dem Gehäuse montiert wird. Diese sollte in der Lage sein, Serienbilder zu knipsen, Videos aufzunehmen und sie sollte nicht mehr als 200 Gramm wiegen. Zudem wird sehr häufig auf ein sogenanntes FPV-System zurückgegriffen, um bessere Luftaufnahmen zu erhalten. FPV steht für First Person View also Ich-Perspektive. Bei diesem System erhält der Pilot das Kamerabild auf ein Display, was gleich zwei Vorteile bringt. Zum einen kann live mitverfolgt werden, was ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera gerade „sieht“ und zum anderen wird hierdurch auch das Fliegen selbst deutlich erleichtert. Einige Kameras können zudem das Bild mittels WLAN direkt an ein Smartphone oder Tablet senden.

Die Kamera

Die Kamera ist natürlich ein wichtiger Faktor, wenn es um die Qualität der Luftaufnahmen geht. Sie sollte eine sehr gute Auflösung haben und möglichst wenig wiegen. Auch bei schwachen Lichtverhältnissen sollte es möglich sein, schöne und scharfe Bilder zu machen. Wahlweise kann auch ein Model gewählt werden, welches über mehrere Kameras verfügt.

Der Sender

Natürlich wird auch ein Sender benötigt, der das jeweilige Bild an den Empfänger weiterleitet. Zudem wird eine Antenne benötigt, welche so angebracht werden sollte, dass sie Richtung Boden zeigt. Um den Sender und auch die Kamera mit Strom zu versorgen, sollte auch ein Netzteil-Adapter vorhanden sein.

 

 

Der Monitor

Der Monitor zeigt dem Piloten letztendlich das Bild, welches ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera aufzeichnet. Wichtig sind hierbei die Auflösung und auch die Portabilität. Ein großes Display liefert natürlich besser zu erkennende Bilder. Nachteilig ist jedoch, dass es schlechter transportiert werden kann als ein kleineres Modell. Zudem sollte die Helligkeit so eingestellt werden können, dass auch dunkle Aufnahmen erkannt werden können. Eine Blende kann zudem dafür sorgen, dass auch bei einer starken Sonneneinstrahlung etwas zu erkennen ist. Damit der Monitor wie auch der Empfänger mit Strom versorgt werden, wird ein sogenannter Lipo-Akku benötigt.

Der Empfänger

Um das Signal des Senders zu empfangen, wird zudem ein Empfänger benötigt. Dieser sollte möglichst leicht und klein sein und ein sauberes Bild an das Display liefern. Idealerweise wird der Empfänger direkt an der Fernbedienung aber auch am Monitor angebracht.

 

Wie kann das Fliegen geübt werden?

Damit es nicht direkt zu einem Absturz kommt, solltest Du langsam mit dem Fliegen beginnen. Zunächst sollte beim Start das Heck des ferngesteuerten Hubschraubers zu Dir, also zum Piloten, zeigen. Somit musst Du bei den Steuerbewegungen nicht zu viel umdenken. Wenn Du noch ungeübt bist, solltest Du auch auf kompliziertere Flugmanöver, wie zum Beispiel Kreise oder Loopings, verzichten. Um zu üben, solltest Du besser zunächst nach vorne, hinten und zur Seite fliegen. Um einen sogenannten Bodeneffekt zu verhindern, sollte ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera nicht zu nah am Boden abheben. Denn dieser Bodeneffekt macht den Heli sehr unruhig, was es natürlich zu verhindern gilt. Je nachdem welches Modell Du wählst, solltest Du ungefähr 75 – 100 cm über dem Boden mit dem Abflug starten, um einen möglichst ruhigen Start zu erhalten.

 

Indoor oder Outdoor?

Wenn Du Dir einen solchen Hubschrauber kaufen willst, solltest Du auch überlegen, ob Du diesen indoor oder outdoor nutzen willst. Indoor-Modelle sind zumeist mit einem sogenannten Elektromotor ausgestattet. Diese sind sehr leise und erzeugen keine Abgase. Verbrennungsmotoren wurden in früheren Zeiten häufiger genutzt, sind aber in der heutigen Zeit im Indoor-Bereich eher seltener zu finden. Früher waren Akkus noch nicht stark und ausdauernd genug um einen ferngesteuerten Outdoor-Hubschrauber fliegen zu lassen. Dies ist in der heutigen Zeit anders, sodass immer häufiger starke Akkus für den Antrieb sorgen. Der Vorteil ist auch, dass die Akkus sehr schnell ausgebaut und gewechselt werden können. „Verbrenner“ hingegen benötigen deutlich mehr Wartung und sind auch deutlich schwerer zu steuern. Und auch in Sachen Leistung sind ferngesteuerte Hubschrauber mit Elektromotoren nicht zu verachten. Vor allem ist hier die lange Laufzeit zu erwähnen, sodass sie eine gute und preiswerte Alternative zu den Verbrennungsmotoren darstellen.

 

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